Wie du dich nach einem großen Streit mit deinem Partner versöhnst

Forschungen des Gottman-Instituts haben gezeigt, dass die Art eines Streits weniger Probleme und Trennung vorhersagt, als die Fähigkeit eines Paares, den Schaden schnell zu reparieren und wieder nach vorne zu blicken.

Anstatt sich darauf zu konzentrieren, wie oft ihr euch streitet, ist es besser, sich darauf zu konzentrieren, wie schnell ihr euch nach einem Streit vertragen könnt. Wenn die Versöhnung schnell von Statten geht, baut ihr automatisch Vertrauen darauf auf, dass auch wenn die Situation schwierig wird, ihr euch schnell wieder vertragt. Dieses Bewusstsein kann Ängste und Panik reduzieren, wenn es zu Konflikten kommt.

Sind Streitigkeiten in einer Beziehung normal?

Streitereien und Konflikte in einer Beziehung sind normal und unvermeidlich. Es gibt viele verschiedene Arten von Konflikten, mit denen du in einer Beziehung konfrontiert werden kannst und alle haben das Potenzial, entweder eure Beziehung zu zerstören oder euch einander näher zu bringen.

Konflikte haben das Potenzial euch zu lehren, wie ihr einander besser lieben und unterstützen könnt und können sogar hilfreich sein.

Es geht nicht darum, ob in einer Beziehung Konflikte auftreten oder nicht; wichtig ist, wie du mit ihnen umgehst.

Gesunde Beziehungen sehen Konflikte als eine Chance für Wachstum und Intimität.

Wenn du in deiner Beziehung nie Konflikte erlebst, kann das ein Zeichen dafür sein, dass du wichtigen Gesprächen aus dem Weg gehst oder oberflächlich mit Konflikten umgehst.

Wenn das der Fall ist, könnte es hilfreich sein, deinen Überzeugungen und Ängsten in Bezug auf Konflikte auf den Grund zu gehen und herauszufinden, welche Bedenken als Folge der Konfliktvermeidung entstehen.

zwei Menschen halten sich draußen an den Händen

Die Wichtigkeit der Versöhnung nach einem Streit

Nach einem schlimmen Streit kann deine emotionale Bindung in der Beziehung beschädigt sein und wenn sie nicht wieder in Ordnung gebracht wird, kann die Beziehung anfangen, sich instabil anzufühlen. Dies kann zu einer negativen Stimmungslage, einem Gefühl des Gefangenseins und einem Anstieg von Konflikten führen.

Das wiederum kann zu mehr Kritik, Verachtung, Abgrenzung und einer stärkerer Abwehrhaltung führen. Es können sich Distanz, Verlustängste und Zweifel in die Beziehung einschleichen und dein „fight/flight/freeze“ Instinkt kann aktiviert werden.

Während und nach einem großen Streit oder einer hitzigen Auseinandersetzung versuchen deine Neurowahrnehmung und dein Unterbewusstsein herauszufinden, ob die andere Person sich um dich sorgt, ob sie für dich da sein wird und ob du ihr vertrauen kannst. Wenn du dich nach einem Streit nicht versöhnst, wird dir dein Verstand sagen, dass du ihnen egal bist, sie nicht für dich da sind und du ihnen nicht vertrauen kannst.

Mit der Zeit kann es passieren, dass du in ungesunden Kommunikations- und Beziehungsmustern feststeckst. Vielleicht bemerkst du negative Zyklen, die anfangen in deiner Beziehung aufzutreten.

Vielleicht tauchen immer wieder die gleichen Argumente und Emotionen auf, ohne jemals wirklich gelöst zu werden. Dadurch fühlst du dich verletzt und frustriert und verlierst das Vertrauen, dass eine Problemlösung möglich ist. Wenn du dich immer mehr in deinen Positionen festsetzt, wirst du am Ende überwältigt werden und ziehst dich vielleicht zurück oder isolierst dich sogar.

Manche Paare einigen sich darauf, ein Problem nicht anzusprechen. Das Vermeiden eines Themas kann jedoch zu einem emotionalen Rückzug führen, der Negativität, Einsamkeit und Abkopplung mit sich bringt. Der Versuch, ein Thema zu vermeiden oder es vorzeitig hinter sich zu lassen, funktioniert nur vorübergehend.

Die meisten gescheiterten Ehen sind auf eine Distanzierung als Folge ständiger Streitereien zurückzuführen. Die Distanzierung führt dazu, dass die Paare Freundschaft und Nähe zueinander verlieren.

Egal wie sehr du deine Gefühle unterdrückst, sie werden nicht verschwinden. Ihr müsst das Problem gemeinsam emotional verdauen, emotionale Sicherheit schaffen und euch wieder näher kommen, um wirklich nach vorne zu blicken.

Anzeichen, dass du deine Beziehung in Ordnung bringen musst

Nach einem Streit musst du deine Beziehung in Ordnung bringen, wenn:

  • Du Schwierigkeiten hast, über etwas hinwegzukommen, was dein Partner gesagt oder getan hat.
  • Ein Problem immer wieder auftaucht, aber nicht gelöst werden kann.
  • Ihr negative Emotionen, Groll, Irritation oder Wut aufeinander verspürt.
  • Du über einen Moment oder ein Problem in eurer Beziehung nachgrübelst.
  • Ein Ereignis aus der Vergangenheit sich in der Gegenwart noch relevant anfühlt. Du fühlst dich frustriert und verletzt, wenn du über das Thema nachdenkst oder sprichst.
  • Du dich zurückgewiesen fühlst.
  • Du vergangene Verletzungen in aktuellen Konflikten hochbringst.
  • Du beschimpfst, dem anderen die kalte Schulter zeigst, ihn blockst oder ihn mit Schweigen folterst.
  • Du Angst um deine Beziehung hast.
  • Du dich distanziert fühlst und beginnst, dich emotional zurückzuziehen.
  • Du Schwierigkeiten hast, deinem Partner zu vertrauen.

Die gute Nachricht ist, dass genau in diesen Momenten die Beziehung gerettet werden kann. Du kannst die negativen Zyklen durchbrechen und diese Gewohnheiten ändern. Du kannst Bindungsängste heilen, Nähe erneut aufbauen und Vertrauen wiederherstellen.

Mach eine Pause

Die beste Zeit zur Versöhnung ist während eines Konflikts oder kurz nachdem ein Streit beendet wurde. Es kann jedoch sein, dass du oder dein Partner nach einem Konflikt etwas Zeit braucht, um sich zu entspannen, das Nervensystem zu regulieren und die Gelassenheit wiederzuerlangen, bevor ihr bereit seid, euch zu versöhnen.

Das ist völlig in Ordnung!

Meine Empfehlung ist, dir eine 20-minütige Auszeit zu nehmen. Es kann sein, dass du oder dein Partner mehr Zeit als 20 Minuten braucht und das ist völlig ok. Das Wichtigste ist, dass ihr euch mündlich darüber einigt, wie viel Zeit ihr euch nehmt, bevor ihr euch zu einem Konfliktlösungsgespräch zusammensetzt.

Ich empfehle 20 Minuten – Untersuchungen haben herausgefunden, dass es normalerweise mindestens 20 Minuten dauert, bis dein Nervensystem in einen ruhigen, regulierten Zustand zurückkehrt. Während deiner Pause kannst du dich selbst beruhigen, indem du tief atmest, spazieren gehst, ein Bad nimmst, beruhigende Musik hörst, malst oder im Garten tätig wirst.

Kommuniziere deine Perspektiven und Gefühle

Sich nach einem Konflikt zu versöhnen erfordert Verletzlichkeit und Verantwortung. Nach einem Streit fühlst du eventuell Scham, Schuld, Wut, Angst oder Unruhe. Es kann sich sehr beängstigend anfühlen, deinen Schmerz deinem Partner mitzuteilen.

Ein wichtiger Teil des Versöhnungsprozesses ist es, deinem Partner zu erlauben, deinen Schmerz mitzufühlen, indem du deinen Standpunkt, deine Gefühle und Erfahrungen mit ihm teilst.

Wechsel dich im Gespräch mit deinem Partner ab und kommuniziere Auslöser, vergangene Erfahrungen und aktuelle Gedanken, die zu deinen Gefühlen und deiner Perspektive beitragen. Indem du versuchst, den anderen zu verstehen und dich in ihn hineinzuversetzen, gibst du der Beziehung eine Chance, zu heilen.

So offen zu kommunizieren erfordert Verletzlichkeit und Vertrauen, dass die andere Person deine Gefühle respektiert und Interesse an ihnen zeigt. Wenn dein Partner offen mit dir kommuniziert hat, stelle sicher, dass du die Gefühle und Erfahrungen deines Partners akzeptierst.

Denke daran, dass Konflikte eine Gelegenheit für Intimität sind. Sie bieten die Möglichkeit, den anderen besser zu verstehen, sich näher zu kommen und zu zeigen, wie wichtig ihr euch seid.

Verantwortung übernehmen

Um den Konflikt zu lösen, ist es auch wichtig, dass beide die Verantwortung für die Art und Weise übernehmen, wie sie zu dem Konflikt beigetragen haben. Es ist üblich, dass sich beide Partner defensiv und selbstgerecht verhalten.

Schuldzuweisungen werden oft als Verteidigung gegen emotionalen Schmerz benutzt, aber solange es Schuldzuweisungen gibt, gibt es keine Möglichkeit zur Versöhnung. Der Wechsel von Schuldzuweisungen zu persönlicher Verantwortung ist ein Schritt in die richtige Richtung.

Verantwortung zu übernehmen kann so einfach sein, wie z.B.:

  • „Es ist nicht alles deine Schuld, ich habe dazu beigetragen indem ich…“
  • „Ich war zu streng mit dir.“
  • „Ich war gestresst und habe es an dir ausgelassen, es tut mir leid.“

Verantwortung zu übernehmen verhindert die Eskalation von Spannungen und ist ein Schritt in Richtung Wiedergutmachung. Ein Teil der Verantwortungsübernahme kann eine Entschuldigung beinhalten. Das Wichtigste ist, dass du die Verletzung, die du verursacht hast, anerkennst und die Verantwortung für deine Handlungen übernimmst.

Die richtige Entschuldigung

Wenn jemand verletzt wurde, ist eine Entschuldigung ein wichtiger Teil der Wiedergutmachung nach einem Streit. Im Allgemeinen beinhaltet eine Entschuldigung vier Schritte.

Es tut mir leid, geschrieben mit Scrabble-Buchstaben

Der erste Schritt ist aktives Zuhören.

Du musst der anderen Person erlauben, frei zu sprechen und dir ohne Unterbrechung mitzuteilen, was sie denkt und fühlt. Wenn du merkst, dass du defensiv wirst, atme tief durch und bleibe neugierig, was sie dir zu sagen hat. Aktives Zuhören bedeutet den anderen zu beobachten, zu akzeptieren und zu versuchen, die Perspektive und Gefühle des anderen zu verstehen.

Der zweite Schritt ist, Empathie auszudrücken, indem du dich mitfühlend in ihren Schmerz einfühlst.

Wenn du nicht in der Lage bist, mit der anderen Person zu kommunizieren, um ihre Perspektive und Gefühle zu verstehen, versuche dich in sie hineinzuversetzen. Kannst du ihre Lage nachvollziehen? Wie hätte sich diese Situation für dich angefühlt? So kannst du dich in ihren Schmerz einfühlen und zeigen, dass du die Auswirkungen deines Verhaltens verstehst.

Der dritte Schritt besteht darin, dein Bedauern über den Schmerz auszudrücken, den du verursacht hast.

Dies erfordert, dass du die Verantwortung für deine Handlungen übernimmst und das genaue Verhalten beschreibst, für das du dich entschuldigst. Rechtfertige, erkläre oder versuche nicht zu verteidigen, warum du dich auf eine bestimmte Art und Weise verhalten hast.

Der vierte Schritt besteht darin, dass du dir überlegst, wie du verhindern kannst, dass so etwas wieder passiert.

Du kommunizierst deine Ideen zur Verbesserung und was du in Zukunft anders machen wirst. Achte darauf, dass du in Schritt vier nichts versprichst, was du nicht einhalten kannst.

Nachdem du dich entschuldigt hast, erwarte keine bestimmte Reaktion. Der Zweck deiner Entschuldigung ist es zu kommunizieren, dass du Verantwortung für dein Handeln übernimmst, nicht um eine bestimmte Reaktion oder Antwort zu bekommen.

Dein Partner ist vielleicht noch nicht bereit, deine Entschuldigung zu akzeptieren. Er braucht vielleicht etwas Zeit und/oder Freiraum, um deine Entschuldigung zu verarbeiten. Dein Partner hat das Recht zu entscheiden, wie, ob und wann er auf deine Entschuldigung reagiert.

Es braucht Verletzlichkeit, Mut und Tapferkeit, um eine gute Entschuldigung auszusprechen. Wenn wir eine gute Entschuldigung empfangen, kann sich das sehr befreiend anfühlen.

Plane die Zukunft

Als nächstes musst du einen Plan machen, wie du deine Kommunikation beim nächsten Streit oder beim nächsten Konflikt verbessern kannst. Stelle sicher, dass du den Konflikt emotional vollständig verdaut hast, damit ihr beide in Liebe, Unterstützung und Frieden weiterleben könnt.

Am Ende eines jeden Konfliktgesprächs empfehle ich immer, Dankbarkeit füreinander auszudrücken. Ich empfehle, dass jeder von euch 3 Dinge sagt, für die er an der anderen Person dankbar ist. Das ist eine großartige Möglichkeit, sich zu versöhnen, sich wieder näher zu kommen und Wertschätzung füreinander auszudrücken.

Wie du reagieren solltest, wenn dein Partner die Beziehung nach einem Streit in Ordnung bringen will

sich umarmendes Paar

Ein Versöhnungsversuch ist nur die eine Hälfte der Gleichung. Die andere Hälfte ist das Empfangen! Und der erste Schritt zum Empfangen ist, den Versöhnungsversuch zu erkennen und ihn zu akzeptieren.

Beginne nach Momenten zu suchen, in denen dein Partner Versöhnungsversuche unternimmt – große und kleine. Du musst dich nicht in mitten eines Konfliktes befinden, um Versöhnungsversuche zu unternehmen. Versöhnungsversuche können jederzeit unternommen werden.

Wenn dein Partner nach einem Streit Versuche unternimmt, die Beziehung zu retten, gibt es drei verschiedene Möglichkeiten, wie du reagieren kannst. Du kannst auf eine positive, neutrale oder negative Weise reagieren.

Positiv zu reagieren heißt, dass du die Versöhnung akzeptierst und eine Geste der Wiedergutmachung erwiderst, diese weiterführst, deinen Partner tröstest oder dass du versuchst, das Problem zu lösen.

Eine neutrale Reaktion bedeutet, dass du den Versöhnungsversuch nicht akzeptierst oder ablehnst.

Negativ zu reagieren bedeutet, deinen Partner zurückzuweisen, zu kritisieren, sich zu verteidigen, anzugreifen oder zu ignorieren.

Je mehr du die Versöhnungsversuche deines Partners ablehnst, desto weniger wird er diese in Zukunft unternehmen. Und umso wahrscheinlicher ist es, dass deine Beziehung auf eine Trennung zusteuert.

Trainiere dich, zu erkennen, wenn dein Partner einen Versöhnungsversuch unternimmt. Achte darauf, wie du reagierst. Überlege, wie du idealerweise in diesen Situationen reagieren würdest. Übe, positiv zu reagieren, indem du die Versöhnung akzeptierst und sogar eine Geste der Wiedergutmachung erwiderst.

Was zu tun ist, wenn dein Partner eine Versöhnung verweigert

Es ist wichtig, dass beide Partner gewohnheitsmäßig Versöhnungsbemühungen unternehmen. Wenn ein Partner keine Versöhnungsversuche unternimmt, wirst du mit der Zeit das Ungleichgewicht spüren. Beide Partner müssen ihren Teil dazu beitragen.

Wenn du bemerkst, dass keiner von euch Versöhnungsversuche unternimmt, setze ein Beispiel, indem du Versöhnungsversuche unternimmst. Du wirst ein Ambiente der Versöhnung schaffen und mit der Zeit wird die andere Person (hoffentlich) deinem Beispiel folgen und ebenfalls Versöhnungsversuche unternehmen.

Wenn dein Partner sich weigert zu reagieren, wenn du versuchst, dich zu versöhnen, arbeite an dir selbst, um deinen inneren Frieden wiederherzustellen. In Beziehungen gibt es typischerweise eine Menge unverarbeiteter emotionaler Verletzungen. Wenn sie im Inneren festsitzen, musst du Wege finden, sie loszulassen und zu verarbeiten, damit ihr als Paar vorankommen könnt.

Wenn du dir innerhalb deines eigenen Herzens und Verstandes verzeihen kannst, ist das für den Moment genug. Wenn die andere Person bereit ist, wirst du in der Lage sein, ihr mit Vergebung und Frieden zu begegnen.

Was zu tun ist, wenn du Schwierigkeiten hast, voran zu kommen

Wenn die Person, die die Entschuldigung erwartet, sich nicht vollständig gehört und verstanden fühlt, wird sie es immer und immer wieder zur Sprache bringen, bis sie sich vollständig gesehen und verstanden fühlt.

Wenn du dich irritiert oder verärgert fühlst, weil jemand immer wieder das Gleiche anspricht und es nicht loslässt, überlege, was der Person fehlen könnte. Muss sie in ihrer Erfahrung mehr gehört und gesehen werden? Braucht sie eine andere Art von Entschuldigung?

Wenn die Sicherheit oder das Vertrauen in einer Beziehung ernsthaft verletzt wurde, wird es wahrscheinlich mehr als eine aufrichtige Entschuldigung brauchen. Es braucht Zeit, um Vertrauen wiederherzustellen. Dringlichkeit ist der Feind von Entschuldigungen.

Es kann verlockend sein, die Sache einfach zu vergessen und sie nicht wieder anzusprechen. Etwas zu sagen wie: „Ich habe mich bereits entschuldigt“, minimiert das Geschehene und lässt die Gefühle der anderen Person außer Acht.

Das ist das Gegenteil von dem, was die andere Person braucht. Das Schlimmste, was du in diesen Momenten tun kannst, ist sie dafür zu kritisieren, dass sie noch nicht darüber hinweg ist.

Das Beste, was du tun kannst, wenn ein schrecklicher Streit oder eine Auseinandersetzung wieder zur Sprache kommt, ist, deinen Partner wissen zu lassen, dass du darüber nachgedacht hast wie sehr es ihn verletzt hat.

Erinnere ihn an deine Reue und deinen Plan zur Veränderung, damit so etwas nicht wieder passiert. Sei geduldig. Wenn dein Partner wirklich sieht und spürt, dass es dir leid tut und du dich bemühst, dich zu ändern, wird er sich entspannen, wieder anfangen zu vertrauen und heilen.

Es braucht Zeit, Absicht und Anstrengung, um eine Beziehung nach einem großen Streit oder einem bösen Konflikt wieder in Ordnung zu bringen.

Mit gegenseitigem Verständnis, Einfühlungsvermögen und Fürsorge, offener Kommunikation und den richtigen Fähigkeiten können Streitigkeiten zu einer Chance werden, die Beziehung zu stärken und euch einander näher zu bringen.

Die Art und Weise, wie du an die Situation herangehst, macht einen großen Unterschied. Wenn du Probleme hast, deine Beziehung nach einem Streit in Ordnung zu bringen, empfehle ich dir, einen Paartherapeuten aufzusuchen und eine Paarberatung zu starten, um eine individuellere Beziehungsberatung zu erhalten.

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